1. Einleitung
Die thermische Behaglichkeit – primär durch die Raumtemperatur und der Außentemperatur der vorherigen Tage bestimmt – ist der Schlüsselfaktor für ein angenehmes Raumklim…
Planungshandbuch | Auflage 8 | Kapitel 13 | Sommerlicher Wärmeschutz
Autor: Prof. Dr.-Ing. Martin H. Spitzner, Hochschule Biberach, MHS Ingenieurbüro München
Kapitel 13 erläutert den sommerlichen Wärmeschutz in Kalksandsteinbauweise vor dem Hintergrund des Klimawandels. Es beschreibt bauphysikalische Grundlagen, Einflussfaktoren wie Fensterflächen, Sonnenschutz, Nachtlüftung und Speichermasse sowie die Nachweisführung nach GEG und DIN 4108-2. Anhand praxisnaher Beispiele und Simulationen wird gezeigt, wie massive Bauweisen Überhitzung vermeiden und hohen sommerlichen Wohnkomfort sichern.
Die thermische Behaglichkeit – primär durch die Raumtemperatur und der Außentemperatur der vorherigen Tage bestimmt – ist der Schlüsselfaktor für ein angenehmes Raumklim…
Das sommerliche Temperaturverhalten eines nicht klimatisierten Aufenthaltsraums hängt von Klima, Fenstern, Nutzerverhalten und Gebäudeeigenschaften ab und wird maßgeblic…

Die einzuhaltenden Anforderungswerte der Nachweisverfahren der DIN 4108-2 für den sommerlichen Wärmeschutz basieren auf typischen Raumsituationen, nämlich quaderförmigen…

Für den Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes steht in der Norm ein einfaches Handrechenverfahren, das sogenannte Sonneneintragskennwertverfahren, zur Verfügung, welch…

Der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes wird für ein Wohnzimmer eines Mehrfamilienwohnhauses aus Kalksandstein mit Flachdach in der Klimaregion B durchgeführt (Bild…

An einem weiteren Beispiel wird der Einfluss der Wärmespeicherfähigkeit auf die sommerliche thermische Behaglichkeit demonstriert und der erreichte Komfort bewertet. Es…
Der sommerliche Wärmeschutz wird maßgeblich durch die direkte Sonneneinstrahlung in den Raum beeinflusst. Diese hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die Fensterfläch…
Direkte Links zu allen Abschnitten und Unterabschnitten.