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Autor/-in:
Dr.-Ing. Frank Purtak – Geschäftsführer TragWerk Ingenieure Döking+Purtak GmbH, Dresden
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1. Einleitung
2. Entstehen von Zwangsspannungen und Rissen
3. Formänderungen
3.1. Wärmedehnung
3.2. Feuchtedehnung
3.3. Elastische und plastische Dehnung
3.4. Kriechen
4. Rissbildung durch Längenänderung
4.1. Rissbildung bei Verwendung unterschiedlicher Wandbaustoffe
4.1.1. Verformungsfall V1: Die Innenwand verkürzt sich vertikal gegenüber der Außenwand
4.1.2. Verformungsfall V2: Die Außenwand verkürzt sich vertikal gegenüber der Innenwand
4.1.3. Maßnahmen zur Erhöhung der Risssicherheit
4.2. Rissbildung im Mauerwerk in Verbindung mit Stahlbetondecken
4.2.1. Verformungsfall H1 – horizontale Verkürzung der Wand gegenüber der Decke
4.2.2. Verformungsfall H2 – horizontale Verkürzung der Decke gegenüber der Wand
4.2.3. Verformungsfall H3 – horizontale Verkürzung der Dachdecke gegenüber Wand und Geschossdecke
4.2.4. Verformungsfall H4 – ungedämmte Dachdecken
4.2.5. Maßnahmen zur Erhöhung der Risssicherheit
4.3. Rechnerische Beurteilung der Risssicherheit
5. Rissbildung infolge Durchbiegung von Stahlbetondecken
5.1. Nicht tragende Trennwände ober- und unterhalb von Stahlbetondecken
5.1.1. Maßnahmen zur Minimierung des Rissrisikos
5.2. Verdrehung der Decke am Auflager
5.3. Verdrehung der Dachdecke durch Aufschüsseln
5.3.1. Maßnahmen zur Erhöhung der Risssicherheit
6. Rissbildung infolge von Baugrundeigenschaften
7. Gebäudegliederung durch Fugen
7.1. Abstand von Gebäudedehnungsfugen
8. Dehnungsfugen in Ausfachungswänden und Verblendschalen
8.1. Rissbildung durch Längenänderung in vertikaler und horizontaler Richtung
8.1.1. Verformungsfall HV1: Zweischalige Außenwände mit Verblendschale
8.1.2. Maßnahmen zur Erhöhung der Risssicherheit