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Unterseiten für Kapitel 13
Autor/-in:
Prof. Dr.-Ing. Martin H. Spitzner – Hochschule Biberach, MHS Ingenieurbüro München
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1. Einleitung
2. Sommerlicher Wärmeschutz von Aufenthaltsräumen
3. Umgang mit besonderen Raumsituationen
3.1. Besonders große Räume, L- und U-förmige Räume
3.2. Geschossübergreifende Raumsituationen
3.3. Räume mit beheizten oder unbeheizten Glasvorbauten
3.4. Räume mit Raumhöhen über 4 m (z.B. Hallen), Räume mit Doppelfassaden oder transparenten Wärmedämmsystemen (TWD)
4. Struktur des Sonneneintragskennwertverfahrens nach DIN 4108-2
4.1. Überblick
4.2. Vorhandener Sonneneintragskennwert Svorh
4.3. Standard- und Anhaltswerte für Glas und Sonnenschutz
4.4. Zulässiger Sonneneintragskennwert Szul
4.5. Klimakarte und Sommerklimaregionen
4.6. Einstufung der Bauart hinsichtlich ihrer Wärmespeicherfähigkeit
4.7. Nachtlüftung
4.8. Geneigte oder nordorientierte Fenster des kritischen Raums
4.9. Passive Kühlung
5. Vergleichsrechnungen zum sommerlichen Wärmeschutz
5.1. Beispielraum
5.2. Nachweis mit dem vereinfachten Sonneneintragskennwertverfahren (Beispiel)
5.3. Nachweis mittels thermischer Gebäudesimulation
5.4. Vergleich der Ergebnisse aus Sonneneintragskennwertverfahren und thermischer Gebäudesimulation
6. Komfortbewertung für ein Einfamilienhaus in unterschiedlichen Bauarten
7. Zusammenfassung