Die wärmeübertragende Gebäudehülle, früher als thermische Hüllfläche bezeichnet, umgibt das beheizte beziehungsweise gekühlte Gebäudevolumen lückenlos und grenzt es gegen die Außenluft, das Erdreich oder unkonditionierte Bereiche wie Dachböden, Keller, Garagen und Anbauten ab (Tafel 2).